Erstarrt

Erstarrt

 

Ich habe keine Möglichkeit,

mich zu bewegen, umzusehen.

Lägst seh´ ich in der Ferne weit

mein andres Ich nach Hause gehen.

 

Es ist schon lange an der Zeit

für einen Wind, mich fort zu wehen.

Doch bin ich dazu nicht bereit.

Doch bleiben die Gedanken stehen.

 

Was ich geseh´n hab ist viel Leid.

Es ist der Tod und bittres Flehen;

ist auch des Bösen Grausamkeit

und niemand wird das jemals drehen.